Beschreibung
Mit „Va voir à Naples si j’y suis“ lädt Pierre-Emmanuel Roubet das Publikum ein, ein Musiktheaterstück nach einem Text von Dorian Astor unter der Regie von Patrick Abejean zu entdecken.
Erschüttert von einer tiefen künstlerischen Krise gibt ein Opernsänger alles auf, um sich auf eine Reise durch Italien zu begeben – auf der Suche nach den Wurzeln seiner Kultur … und nach dem schweren Geheimnis seines Großvaters. Auf nach Neapel, mit einem Zwischenstopp in Venedig, und schon begibt er sich, zwischen Opernarien und Volksliedern, auf die Entdeckung seiner selbst. Ein poetisches Stück, in dem das Intime mit dem Universellen verschmilzt. Eine Initiationsreise, die zugleich komisch und bewegend ist und uns offenbart, warum Musik stärker sein kann als alles andere.
Pierre-Emmanuel Roubet, zunächst klassischer und später Jazzpianist am Konservatorium von Agen und anschließend in Toulouse, und bevor er als Akkordeonist in zahlreichen Weltmusik-Projekten mitwirkte, begann Pierre-Emmanuel Roubet 2009 mit Jane Berbié und später mit Didier Laclau-Barrère Operngesang zu studieren und arbeitet derzeit mit Christian Papis zusammen.
