Francesco Attesti bietet eine zutiefst persönliche Interpretation der Präludien aus den Opussen 23 und 32 von Sergej Rachmaninow und fängt dabei sowohl die symphonische Kraft als auch die intime Poesie des Kompositionsstils des Komponisten ein.
Unter seinen Fingern wird jedes Präludium zu einer eigenen Welt: ein flüchtiger Augenblick aus Licht und Schatten, in dem sich Erinnerungen, Nostalgie und Hoffnung vermischen.